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Zwei Jahre Strandresort – Dank an Mitarbeiter und Partner

Hotelmanagerin Anne Schlücker ist stolz auf das Erreichte im Strandresort Markgrafenheide. In nur kurzer Zeit konnte sich die Ferienanlage zur Top-Adresse an der Ostsee entwickeln.Hotelmanagerin Anne Schlücker ist stolz auf das Erreichte im Strandresort Markgrafenheide. In nur kurzer Zeit konnte sich die Ferienanlage zur Top-Adresse an der Ostsee entwickeln.28. Mai 2016

Partystimmung im Strandresort Markgrafenheide: Ganz zwanglos feierte das Ostsee-Ferienhotel gestern im Kreise der Mitarbeiter und Partner sein zweijähriges Bestehen. Im Mai 2014 eröffnet, sollte eigentlich schon der erste Geburtstag gebührend begangen werden, doch Hoteldirektorin Anne Schlücker verabschiedete sich in den Babyurlaub, sollte aber unbedingt dabei sein. Denn, so weiß Geschäftsführer Irmin Stintzing: „Ohne unser tolles Team wären wir heute nicht dort, wo wir stehen.“ Und so ist es nur allzu selbstverständlich, dass er die kleine Feier ausdrücklich als Dankeschön für alle Beteiligten verstanden wissen möchte.   

Mit der Entwicklung des Strandresorts als 1A-Ferienanlage dürfen in der Tat alle sehr zufrieden sein: „Für unser erstes Jahr 2015 konnten wir eine Auslastung von 70 Prozent verbuchen“, berichtet Hotelmanagerin Anne Schlücker stolz. Es sind längst nicht nur Familien, die sich auf dem 75.000 Quadratmeter großen Terrain in idyllischer Naturlage wohlfühlen. Die Badesaison ist an der Ostsee ohnehin nur kurz und gerade in der Vor- und Nachsaison wissen in erster Linie Aktivurlauber aller Generationen die direkte Nähe zur Rostocker Heide besonders zu schätzen. „Auch unser großzügige Wellnessbereich kommt bei den Gästen sehr gut an“, unterstreicht Stintzing, der dem gesamten Wellness-Team ein großes Lob ausspricht.

Großen Anteil am Erfolg hat auch die Marketing- und Verkaufsleiterin Marlén Losse. „Sie hat unsere Standortvorteile klar herausgearbeitet und dafür gesorgt, dass wir überall gut zu finden sind. Das Strandresort, gelegen am weißen Ostseestrand und doch haarscharf an der Rostocker Heide, konnte sich damit im Tourismusgebiet Warnemünde hervorragend positionieren“, so Stintzing, der sich darüber im Klaren ist, dass das Areal auf dem Papier zwar zur Gemarkung Warnemünde gehört, der klassische Warnemünde-Urlauber, mit Hang zu Altem Strom, Strandpromenade und Fischbrötchen, hier aber bitter enttäuscht würde. „Durch die Ruhe und den nahen Wald ähneln wir eher der Region Fischland-Darß.“

„Einen super Job“ macht auch die leitende Hausdame, Claudia Rükgauer, verantwortlich für Hauskeeping und Haustechnik. „Unglaublich, was sie alles schafft“, schwärmt die Hoteldirektorin. Mit der personellen Besetzung sind die Betreiber des Strandresorts überhaupt sehr zufrieden: „Einzig im Servicebereich Gastronomie wollen wir uns verstärken. Wir suchen noch zwei bis drei Restaurantfachleute zur Festanstellung und auch studentische Aushilfen sind gern gesehen“, sagt Anne Schlücker. Bewerbungen können an die Personalleiterin Dörte Sachse, d.sachse@strandresort.de, gerichtet werden. Auch nichtdeutschstämmigen Neu-Rostocker mit gültiger Arbeitserlaubnis will man eine Chance geben: „Integration ist eine Aufgabe für uns alle“, findet Irmin Stintzing, der sich diesbezüglich schon bei der Stadtverwaltung und den einschlägigen Vereinen gemeldet hat – bislang sind allerdings noch keine Anfragen bei ihm eingegangen. 75 Angestellte und 14 Auszubildende sind derzeit im Strandresort Markgrafenheide beschäftigt.

Letzter Coup und ein hartes Stück Arbeit war die Schaffung einer Busanbindung ins Strandresort. Seit Anfang Mai wird die Ferienanlage zehn Mal täglich durch die Buslinie 17 angefahren. Und Pläne gibt es natürlich noch viele, so soll es in der Zukunft auch spezielle Angebote für Kleinkinder geben.   



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