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Erste Port Party im Zeichen der Regenschirme

Noch am Tage des 15. Mai zeigte sich über Warnemünde ein strahlend blauer Himmel. Am Passagierkai hatten die Veranstalter der 1. Warnemünder Port Party ein gutes Gefühl für die Veranstaltung, zumal trotz Sonne kein richtiges Strandwetter herrschte. Am Abend zogen jedoch dunkle Wolken auf und es begann zu regnen.

Trotzdem, an Karls Pier 7 herrschte keine Resignation unter den Besuchern. Große Sonnenschirme schützten vor der Nässe. Die Port Party startete pünktlich. Im Vordergrund hatte AIDAsol festgemacht und etwas zurückgesetzt die Emerald Princess – eines der größten Schiffe, die in dieser Saison Warnemünde anlaufen. Als auf der Bühne das Programm begann, waren zunächst nur Regenschirme zu sehen. Die Musik heizte die Stimmung jedoch an und am Ende wurde sogar noch getanzt. Dem Schlepperballett schauten hunderte „Regenschirme“ zu. Alles lief wie vorgesehen ab und als die beiden Kreuzliner in See stachen, übrigens beide nach Tallinn, stieg von der Ostmole ein Höhenfeuerwerk in den Himmel.


Zwei russisches Segelschulschiffe in Warnemünde

Die Kruzensthern bestimmte am Wochenende das Geschehen am Passagierhafen. Einer der größten Windjammer der Welt (116,70 m) hatte Warnemünde angelaufen und konnte auch besichtigt werden.

Fertiggestellt 1926, fuhr die Viermastbark bis 1945 übrigens unter dem Namen Padua. 1946 wurde sie dann als Reparationsleistung an die UdSSR abgegeben und nach dem deutsch-baltischen Kapitän und russischen Admiral Adam Johann von Krusenstern benannt. Die Kruzensthern ist als einziger der berühmten Flying-P-Liner, der Flotte der Reederei F. Laeisz, noch heute im Einsatz auf See.

Am Montag traf auch das Segelschulschiff Mir, aus Norwegen kommend, in Warnemünde ein. Die Mir ist ein vergleichsweise junger Dreimaster – er wurde 1987 in Gdansk gebaut. Die Masthöhe des Großseglers beträgt 49,50 m und die Segelfläche 2.771 m². Die Mir bleibt noch bis zum 24. Mai in Warnemünde und segelt dann weiter nach Hamburg.


Dem Heimatmuseum geht das Geld aus

Der Hansestadt Rostock geht das Geld aus – gut, das ist nichts Neues. Um das Warnemünder Heimatmuseum wirtschaftlich betreiben zu können, bedarf es jedoch eines städtischen Zuschusses. Dieser soll jetzt gekürzt werden.

Dabei ist das Warnemünder Heimatmuseum so beliebt wie nie und konnte im vergangenen Jahr sogar einen Besucherrekord verzeichnen. Aber erhöhte Lohnkosten drücken jetzt auf das Museumsbudget. Der Förderverein kann die Kosten nicht mehr aufbringen. Vor einigen Jahren stand das Heimatmuseum vor ähnlichen Herausforderungen, so dramatisch, wie es jetzt kommen könnte, stand es jedoch noch nie um das beliebte Haus in der Alexandrinenstraße.


Pfingsten in Warnemünde

Am 26. und  27. Mai startet Warnemünde sportlich mit Beachvolleyball in das lange Pfingstwochenende. Am Warnemünder Strand gleich unterhalb des Teepotts beginnt bereits jeweils um 8 Uhr der 29. An-Bagger-Cup (Mixed Turnier).

Der größte, älteste und noch aktive Windjammer der Welt, die russische „Sedov“, segelt am 27. Mai 2012 (Pfingstsonntag) in der Zeit von 11 bis 17 Uhr in das Seegebiet vor Warnemünde. Das ist bis zum Frühsommer 2013 die letzte Gelegenheit, die imposante Viermast-Bark in Warnemünde zu erleben. Von hier startet das 1921 gebaute Schiff zu einer Weltumseglung und nimmt am Pfingstsonntag um 19.00 Uhr die besten Wünsche der Hansestadt und ihres Oberbürgermeisters, Roland Methling, mit auf die große Reise.

Ebenfalls am Pfingstsonntag lädt die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde um 15.30 Uhr zum Kurkonzert mit dem Casanova Society Orchestra in den Warnemünder Kurhausgarten ein.

Unter dem Titel "Veronika der Lenz ist da" verspricht das vielgereiste Ensemble internationale Highlights der 10er - 40er Jahre. Entdecken Sie den Frühling in bekannten deutschen Titeln aus Operette („Berliner Luft"), den großen Revuen der 20er Jahre, („Wenn der weiße Flieder wieder blüht"), und Tonfilm der 30er und 40er Jahre („Für eine Nacht voller Seeligkeit"). Frühling ist ein weltweites Phänomen und so sind Latin Hits wie "El Cumbanchero" und "Mama Inez" genauso zu hören wie Jazz und Swing aus USA: Vom "Original Charleston" (der nebenbei auch tänzerisch überzeugt) über "Kansas City Kitty" und "Cherokee" bis „Puttin on the Ritz". Nach Ausflügen in die klischeebehafteten Exotik von Titeln wie „Sing Song Girl" oder „Bimbambulla", geht es mit kleiner stacheliger Grünpflanze („Kaktus") wieder zurück auf heimischen Balkon.

Zum Abschluss des langen Wochenendes spielt das Duo L.A. am Pfingstmontag, 28. Mai, um 17.30 Uhr zum Kurkonzert im Warnemünder Kurhausgarten. Obwohl es der Name des Duos vielleicht vermuten lässt, stammen die Musiker nicht aus Los Angeles, sondern aus Rostock.

Larry Harms und Andy Holz haben noch zu DDR-Zeiten ihre Berufsausweise erworben und sammelten in verschiedenen Formationen jahrelange Bühnenerfahrung. Unter anderem bereisten sie gemeinsam mit dem „Sunny Sound Orchester“ die Weltmeere. Seit Anfang 2003 musizieren sie zusammen als Duo und präsentieren die beliebtesten Melodien der Swingära - von George Gershwin über Duke Ellington bis hin zu Kompositionen Cole Porters. …und das ganze natürlich live und in Farbe.

Die Kurhauscrew bewirtet mit leckeren Kaffee- und frisch gebackenen Kuchenspezialitäten. Der Eintritt ist frei.

Am Dienstag, 29. Mai 2012, steht wieder eine ökologisch-geologische Strandwanderung unter dem Motto: „Natur erleben – Ostseestrand – nur ein Haufen Sand – Donnerkeile, Bernstein & Hühnergötter) Küstenabbrüche – Lebensgefahr! Dünen und Strand, Möwen im Wind“ auf dem Programm. Start ist um 11 Uhr am Parkplatz Jugendherberge (4,- EUR/2 EUR mit Kurkarte).


Idyllische Kneipen am südlichen Alten Strom

Wer über die Bahnhofsbrücke nach Warnemünde kommt, schaut zunächst zum nördlichen Alten Strom und erst danach in Richtung Süden. Dabei befinden sich hier im südlichen Teil drei urwüchsige Restaurants in ebenso urigen Fischerhäusern. Die Gaststätten Bier- und Branntwein Kontor, Zum Stromer und Zur Krim sind so etwas wie Geheimtipps für die Feriengäste.

Beste Küche ist garantiert und selbstredend gibt es überall auch vorzüglichen Branntwein. Im Sommer sind die unter alten Linden gelegenen, kühlenden Biergärten besonders gefragt.


Die Strandbahn erfreut die Gäste und stresst die Autofahrer

Die Strandbahn tuckert gleich mehrmals täglich durch Warnemünde und ist besonders beliebt bei den Tagesbesuchern des Seebades. Für den nachfolgenden Autoverkehr ist Bahn dagegen eine Nervenprobe, denn sie fährt mit einer Höchstgeschwindigkeit von max. 25 km/h durch den Ort. Oft ist sie auch noch langsamer, zum Beispiel dann wenn die Fahrgäste mehr Informationen wünschen. Zunehmend wird sie auch von den Passagieren der Kreuzliner genutzt. Dann kommen die Informationen auch auf Englisch. 


Wasserwacht hat Arbeit aufgenommen

Seit dem 15. Mai ist die Wasserwacht in Warnemünde und Markgrafenheide wieder im Einsatz. 35 Frauen und Männer wachen in der Saison über die Sicherheit im Wasser und am Strand.

Der Hauptturm 3, direkt vor dem Hotel NEPTUN, ist bereits besetzt und gut sichtbar weht hier seither die DRK-Flagge. Auch in Markgrafenheide wurde der Rettungsturm 3 kürzlich in Betrieb genommen. Täglich von 9 bis 18 Uhr, und in der Hochsaison sogar bis 19 Uhr, sind die Retter im Einsatz.


Eine Palme am Meer

Eine Palme macht noch keine Südsee. Das mussten die Feriengäste trotz strahlendem Sonnenschein feststellen. Aber die erste Palme ist bereits am Meeressaum „gewachsen“. Allerdings ist sie nur ein Hinweis dafür, dass hier das Surfen erlernt werden kann. Ein Hingucker ist die einsame Ostseepalme auf jeden Fall.


Blumenrabatten an der Promenade

Wunderschön haben sich die Blumenrabatten an der Warnemünder Strandpromenade entwickelt. Alle Pflanzen zeigen sich im besten Outfit und so mancher Gast fotografierte schon die schöne Frühjahrsbepflanzung – kreiert durch die Rostocker Stadtgärtner. Bald beginnt aber bereits die Sommerbepflanzung, dann könnte es noch bunter werden.


Möwen(verun)reinigung

Zahlreiche Abfallbehälter wurden in den letzten Wochen am Strand aufgestellt. Sie werden auch regelmäßig geleert. Dabei helfen den Reinigungsmännern die hungrigen Möwen. Sie nehmen den Inhalt der Abfalleimer systematisch auseinander, um darin etwas Fressbares aufzuspüren. Meistens werden sie auch fündig. Das Umfeld sieht dann jedoch wie eine Mülldeponie aus. 


NEPTUN im Grünen

Das Hotel NEPTUN kann man aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Hier haben wir das Haus aus Sicht der Kurhausstraße. Die Bäume zeigen ihr schönstes Blätterkleid und verzieren damit auch das hoch aufragende Hotel. Grün, weiß und blau, das sind Farben die für ansprechende maritime Stimmung sorgen. 


a-ja. Das Resort – die nächste Etage

Im kommenden Jahr um diese Zeit herrscht im neuen a-ja-Resort bereits fröhliches Urlaubertreiben. Bereits im Frühjahr 2013 soll hier der Betrieb aufgenommen werden. Zurzeit geht es an die sechste Etage. Eigentlich völlig lautlos. Nur ab und an quietschen die Kräne, wenn sie schwere Lasten in die Höhe hieven. Ersten Reservierungen für a-ja. Das Resort  können bereits erfolgen.


„Saga Sapphire“ in Warnemünde

Am Himmelfahrtstag machte zum ersten Mal die 200 m lange Saga Sapphire mit 750 Passagieren in Warnemünde fest. Das Schiff wurde 1981 gebaut und ist ein typischer Atlantik-Liner. Unter den Namen Europa wurde er in Dienst gestellt. Dann wechselte sie mehrmals die Reeder und bekam die Namen Superstar Europe, Superstar Aries, Holyday-Dream und Blue de France.


Trinkwasser marsch!

Im Ostseebad Warnemünde dürfte bei Mensch und Tier kaum Durst aufkommen. In den Restaurants und Kneipen wird für beide gesorgt. Wer gerade Durst hat, bekommt einen Schluck Wasser auch aus den öffentlichen Brunnen. Die erste Trinkwasserpumpe befindet sich gleich an der Bahnhofsbrücke. Eine weitere Tränke, allerdings nur für Menschen, befindet sich unterhalb des Leuchtturmes.  


Rotbuche am südlichen Alten Strom

Natürlich steht diese Rotbuche am Ostufer des südlichen Alten Stromes unter Naturschutz. Der Baum mit einem beträchtlichen Umfang steht seit etwa 1905 in den sogenannten Bahnhofsanlagen. Ob sie gezielt gepflanzt wurde, ist heute nicht mehr nachzuvollziehen.

Die Bahnhofsanlagen sind Ergebnis der gewaltigen Umbauarbeiten am Neuen Strom, dem heutigen Seekanal. Seinerzeit war dieses Gebiet völlig unbebaut, nur Wege gab es bereits am Ufer des südlichen Alten Stroms.  


Beach-Volleyballturnier unterhalb des Teepotts

Wo kürzlich noch der große Beach Polo Ostsee Cup stattfand, kamen am vergangenen Wochenende die Beach-Volleyballer zum Zuge. Zahlreiche Teams bemühten sich, im weichen Seesand den Ball über die Netze zu schlagen. Es ging diesmal um ein Ranglistenturnier für die Landesmeisterschaft. Gleichzeitig fand der „29. MUMien Cup der Senioren“ statt.

Das Interesse am Volleyball ist riesig. An manchen Tagen richten sich kleinere Teams extra ein Spielfeld am Strand ein.


Erstes Hotel – Erster Eindruck

Wer mit der Deutschen Bahn in den Urlaubsort Warnemünde reist, den empfängt als erstes der Budenzauber vor dem Bahnhof. Aber schon nach wenigen Schritten steht man vor dem äußerst ansprechenden Hotel „Am Alten Strom“.

Es zählt mit zu den ersten und ältesten Häusern im Seebad und ist bei den Gästen äußerst beliebt. Das ist nicht zuletzt der herrlichen Aussicht auf das Treiben am Alten- und den regen Schiffsverkehr auf dem Neuen Strom geschuldet.


Ein Raddampfer macht noch keinen Mississippi

Das Ostseebad Warnemünde ist gleichzeitig Heimathafen für zahlreiche Ausflugsschiffe. Am Alten Strom werben sie mit Glockengeläut um die Gunst der Gäste.

Knüller der Saison ist der Nachbau eines Mississippi-Raddampfers. Natürlich fährt das Schiff ohne Kohle, der Schornstein ist nur Staffage und dient der Ansicht. Ob das Heckrad das Schiff tatsächlich antreibt ist ein Geheimnis des Reeders. Der Kurs des Schiffes führt zu den Ausflugsgaststätten Schnaterman und Markgrafenheide-Forsthaus. Eine kleine Attraktion ist der „Dampfer“ für die vielen Warnemünde-Besucher schon.


Das kuriose Foto: Kein Geld da!

Die Angst dieses Geschäftsinhabers ist groß. Er teilt eventuellen Dieben von vornherein mit, dass er sein Geld täglich mit nach Hause nimmt. Aber was ist, wenn Einbrecher zur Mittagspause ist das Geschäft eindringen? Man könnte ihm dann nur raten, sich doch lieber eine Pizza bringen zu lassen, um im Geschäft zu speisen.


Was ich noch sagen wollte...

…“unter einem Regenschirm am Abend“, ein  netter Schlager, den man jedoch gar nicht mehr so oft hört. Entweder ist es zu stürmisch und der Regenschirm klappt immer um, oder er segelt uns aus der Hand. Es kann auch sein, dass es lange Zeit zu trocken ist, und man nicht mehr weiß, wie so ein Parapluie geöffnet wird. Unser norddeutsches Wetter ist wechselhaft! Daher kann man sich schnell an die Technik des Aufspannens erinnern. Ein Regenschirm könnte auch ziemlich gefährlich werden, wenn man nämlich glaubt, er würde vor einen Gewitterschauer schützen. Ein Blitz schlägt gerne mal in die stählerne Stockschirmspitze. Das kommt in unserer Gegend ziemlich selten vor, da Gewitter in den letzten Jahren kaum bis Warnemünde vorstießen.

Die meisten Schirme kommen mittlerweile aus China, vor allen der sogenannte „Knirps“. Der hält ewig, …wenn man ihn nicht benutzt. Aufspannen darf man den nur mit äußerster Vorsicht. Sollten Sie tatsächlich einen Schauer trocken überstanden haben, müssen Sie ihn mit erneuter Vorsicht wieder zusammen falten. Meine Frau hatte sich so einen Knirps in Rom von einem Straßenhändler gekauft. Original „Made in China“. Na war das ein Spaß, als sie ihn zum ersten Mal aufspannte. Er klappte gleich über und bot plötzlich Seitenschutz, weil die eine Schirmsseite nach unten hing.

Trotz aller Wetterkapriolen muss man sich langsam auf Pfingsten vorbereiten. In Rostock gibt es seit Jahrhunderten einen Pfingstmarkt. Pfingsten ist die Zeit der Familienausflüge. Vorausgesetzt, es regnet nicht. Als ich mit meiner Familie los zog regnete es aber doch. Wir waren nämlich vor Jahren in die Rostocker Heide zum Pfingstpicknick gefahren. Vermiesen ließen wir uns den Ausflug durch das Wetter nicht, aber ganz ehrlich: Ich hätte viel lieber zu Hause am Fenster gesessen und zugeschaut, wie klitschnass die anderen Menschen sich durch den Regen quälten.

Pfingstsitte ist es auch, dass am Sonntag die ganze Familie ihre schönste Kleidung aus den Schrank holt, um darin über die Warnemünder Promenade zu promenieren. Jetzt stoße ich mich ja nicht mehr daran, aber als ich noch ein Kind war, war Pfingsten für mich der pure Gräuel. In weißen, zumindest in hellen Klamotten musste ich mit Vater und Mutter artig über die Promenade pilgern. Dauernd hörte ich „nimm die Füße hoch, geh gerade, pass auf wo du hingehst, fall nicht hin, und so weiter“. Natürlich fiel ich hin. Und die Hose war auch hin. Wir haben es mit unseren eigenen Kindern gar nicht erst angefangen, sie mit besonders schicken Klamotten zu schmücken. Wenn Segelwetter war, ging es an Bord unserer Yacht. Dort konnten sie sich austoben und das Spritzwasser der Wellen trocknete im Wind schnell.

Jetzt im fortgeschrittenen Alter schlendern wir zu Pfingsten, modisch gekleidet, aber mit verwaschenen Jeanshosen durch Warnemünde und amüsieren uns darüber, dass sich bei den heutigen Kindern nicht viel geändert hat. Allerdings stolpern sie öfter, weil sie andauernd am Handy hängen und nicht nach vorne schauen. Das ist nicht nur zu Pfingsten der Fall, sondern  eigentlich immer. Das meint heute zum Regenschirm im Allgemeinen und zum bevorstehenden Pfingstfest im Besonderen  Ihr Warnemünder Gerhard Martens. 

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