Archiv Ausgabe 531:
Hanse Sail-Sicherheit wird nochmals überprüft

Die Hanse Sail ist natürlich keine Love Parade, wie kürzlich in Duisburg. Trotzdem sind die Menschenansammlungen zur Hanse Sail in Rostock und Warnemünde sehr groß. Das Sail-Büro Rostock überprüft nun noch einmal alle Sicherheitsaspekte an beiden Veranstaltungsorten. Ein Nadelöhr in Warnemünde ist der Bahnhofstunnel. Wie in den Vorjahren auch wird es hier nur den Durchgang in eine Richtung geben, nämlich von der Stadt zum Seekanal. Die Gegenrichtung erfolgt über den Scandlines-Parkplatz. Die Bahnhofsbrücke ist ein ähnlicher Engpass. Sie wird in der Länge geteilt, so dass es immer nur Bewegungen in eine Richtung gibt. Am Seekanal selbst wird es weniger Verkaufsstände geben, dadurch entfallen zwangsläufig die Personenstaus.
Außerdem sorgen zusätzliche Sicherheitskräfte für einen reibungslosen Ablauf der 20. Hanse Sail in Warnemünde. Die schönsten und sichersten Aussichtspunkte befinden sich am Strand und auf den Molen. Einige Straßen des Seebades werden während der Veranstaltung, besonders energisch am Sonnabend den 7. August, gesperrt.
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