Der Warnemünder - 625. Ausgabe
Archiv Ausgabe 610:
Endlich auch der erste Schnee in Warnemünde

Ein sibirisches Hochdruckgebiet namens Cooper brachte der Mecklenburgischen Küste nun doch noch eiskalte, aber klare Winterluft. Da die westliche Ostsee mit ihren 4 Grad noch vergleichsweise warm ist, machte sich die Kälte im zweistelligen Minusbereich hier bislang noch nicht breit.
Gegen Ende dieser Woche kann es – so die Prognosen – aber auch in Warnemünde bitterkalt werden. Die Schneehöhe beträgt im Seebad zurzeit knapp 3 Zentimeter. Die Straßen sind durchweg geräumt. Benannt wurde das umfangreiche Kältehoch nach dem amerikanischen Arzt Kenneth H. Cooper, der Ausdauerdauertests an Sportlern unternahm.
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