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DFB-Beachsoccer-Premiere in Warnemünde geglückt

Der erste DFB-Beachsoccer-Cup am Nivea Haus Active Beach Warnemünde war ein voller Erfolg. Etwa 5.000 Zuschauer fieberten am vergangenen Wochenende auf den vollbesetzten Tribünenrängen und am Strand rund um das Spielfeld bei schönstem Strandwetter mit. Die Spiele waren allesamt kurzweilig, actionreich und spannungsgeladen. Es gab so manchen spektakulären Fallrückzieher im weichen Sand und die vier Teams schenkten sich nichts. In den Halbfinals am Sonnabend spielten das Beachsoccer Team Chemnitz gegen den 1. FC Versandkostenfrei als einzige Amateurmannschaft des Turniers (8:2) und die Beach Royals Düsseldorf gegen BeachKick Berlin (3:0).

Am Sonntagnachmittag gegen 15.00 Uhr stand der Sieger fest. Die Sachsen aus Chemnitz erkämpften sich nach einem packenden Finale mit 8:3 den fulminanten Turniersieg gegen die favorisierten Beach Royals aus Düsseldorf. Für das absolute Spielhighlight sorgte dabei BST-Torhüter Sascha Penke, der einen Rückpass als Direktabnahme aus 30 Metern zum 7:3 verwandelte. Der Jubel kurz vor Spielende kannte keine Grenzen. 

Das Spiel um Platz 3 am Sonntagvormittag konnte BeachKick Berlin mit 3:1 gegen die Lokalmatadoren des 1. FC Versandkostenfrei für sich entscheiden. „Wir haben uns wacker geschlagen und viel Spaß gehabt“, freut sich Oliver Jung (24) vom Rostocker Amateurteam. Die heimischen Strandkicker denken darüber nach, perspektivisch vielleicht auch in der deutschen Beachsoccer-Liga, der German Beach Soccer League mitzuspielen. „Einfach wird’s nicht, denn wir haben alle noch einen Job und spielen außerdem in unterschiedlichen Vereinen Fußball“, gibt der Rostocker zu bedenken.

Lob für die gelungene Veranstaltung gab es indes von allen Seiten. Es war die beste Werbung für diese noch recht junge Sportart am Strand und natürlich auch für das Ostseebad Warnemünde. „Ich bin sehr zufrieden und froh darüber, dass das Turnier hier am Active Beach so gut angenommen wurde“, freut sich Chefcoach und Mitinitiator Andreas Zachhuber, ohne den dieses tolle Sportevent der Extraklasse am Warnemünder Ostseestrand wohl kaum denkbar gewesen wäre.


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Benefiz-Torwandschießen ging ins Finale

In der Pause zwischen den beiden Beachsoccer-Finalspielen am Sonntagmittag ging auch das Benefiz-Torwandschießen in seine letzte Runde. Zehn Teilnehmer qualifizierten sich im Vorfeld und waren „Zachers“ Einladung an den Nivea Haus Active Beach gefolgt – der ehemalige Hansacoach hatte das Torwandschießen zugunsten von Flutopfer-Familien ins Leben gerufen.

Gewinner war letztlich Christian Buse mit drei Treffern. Der 28jährige spielte vor 12 Jahren beim Sievershäger SV aktiv Fußball und nahm nun als reiner Hobbykicker am Torwandschießen teil. Jüngster Finalist  war der 11jährige Dan Schirrmeister, der mit seinen Eltern extra aus Brandenburg angereist war. Mitfavorit und Rapper-Star Materia schaffte es nur auf den fünften Platz. Insgesamt sind bei der Aktion „Benefiz-Torwandschießen“ 700 Euro zusammengekommen.      


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Wenn der Wind den Kurs bestimmt – Mitsegeln auf der MERCEDES

Gerade erst haben wir die MERCEDES als eines der Teilnehmerschiffe bei der 23. Hanse Sail verabschiedet. Zum Saisonausklang nimmt die Brigg erneut Kurs auf Warnemünde. Der Großsegler bietet Platz für 135 Tagespassagiere und lädt alle, die ein außergewöhnliches Erlebnis suchen und eine echte Seefahrt genießen möchten zum Mitsegeln auf hoher See.

Gleich an zwei Wochenenden ist die stolze Maid mit dem schönen spanischen Namen noch einmal  zu Gast in Warnemünde. Vom 6. bis 9. und vom 20. bis 22. September sind täglich Ausfahrten geplant. Abfahrt und Ankunft ist dabei jeweils am Warnemünder Passagierkai. Erwachsene zahlen für den vierstündigen Segeltörn 64,50 und Kinder bis 14 Jahre 39,50 Euro. Familientickets für 2 Erwachsene und 2 Kinder sind für 178 Euro buchbar. Ein Begrüßungsgetränk an Bord ist im Preis enthalten. Das frisch zubereitete Buffet kostet 17 Euro pro Person.

Der Rumpf des Schiffes stammt übrigens von einem ehemaligen Fischereifahrzeug FD 75, das 1958 durch die Werft Metz in Urk (Niederlande) gebaut, 2003-2005 in Harlingen vollständig entkernt und als Segelschiff neu aufgebaut wurde. Die heutige MERCEDES ist 50 Meter lang und hat eine Masthöhe von 35 Metern. Die Tuchfläche beträgt 900m² und verteilt sich auf 18 Segel. Unter Segeln kommt die MERCEDES auf 14 Knoten, unter Motor auf 12 Knoten Maximalgeschwindigkeit.

Tickets sind an allen teilnehmenden Vorverkaufsstellen, unter anderem bei Vorverkaufsstellen der Ostseezeitung, der Tall Ship Company Booking Zentrale oder bei MV Ticket Box.

Termine:

  • Freitag, 06.09.2013, 11:00-15:00 Uhr
  • Samstag, 07.09.2013, 11:00-15:00 Uhr
  • Sonntag, 08.09.2013, 11:30-15:30 Uhr
  • Freitag, 20.09.2013, 11:00-15:00 Uhr
  • Samstag, 21.09.2013, 10:00-14:00 Uhr
  • Samstag, 21.09.2013, 15:00-19:00 Uhr
  • Sonntag, 22.09.2013, 11:30-15:30 Uhr

 

Buchung und Kontakt:

SailingAway24
Telefon: 04 71 / 926 50 92
Internet: www.sailingaway24.de
E-Mail: info@sailingaway24.de


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Warnemünde mit den Augen Hansi Parczyks entdecken

Die schönsten Illustrationen des Warnemünder Künstlers Hansi Parczyk hat die in der Prignitz lebende Autorin Rosemarie Zaulich (65) zu einem ganz besonderen Büchlein verarbeitet. Seit einigen Tagen ist ihr Touristenführer „Mit den Augen von Hansi Parczyk Warnemünde entdecken“ im Warnemünder Buchhandel und in der Tourist-Info erhältlich. Die unverwechselbaren Wimmel- und Suchbilder des beliebten Grafikers mit dem roten Fahrrad ergänzte sie durch aktuelle Fotos und informative Texte.

In Szene gesetzt wurden so der Warnemünner Niege Ümgang, die Shanty-Chöre, Fischfrauen und Nackedeis, die raubeinigen aber gemütlichen Warnemünder, Segelträume und, und, und…

Entstanden ist ein Büchlein, das informiert und sehr gut dazu geeignet ist, Warnemünde nach dem Urlaub noch einmal mit anderen Augen zu sehen – eben mit den Augen von Hansi Parczyk.

ISBN-13: 978-3-943642-94-0, Preis: 12,90 Euro


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BIO-Markt auf der Promenade und Familienprogramm am Strand

Am vergangenen Sonntag traf sich die BIO-Gemeinde im Rahmen des Festivals „BIOerleben“ erneut auf der Warnemünder Strandpromenade und am Strand – hier im weichen Sand kamen Familien mit Kindern voll auf ihre Kosten. An 60 Verkaufs- und Informationsständen wurde alles nur Denkbare zum Thema BIO präsentiert. Neben einer BIO-Showküche gab es sogar einen BIO-Friseur und auch BIO-Blumensträuße wurden verkauft.

Einer der umlagerten Händler war Kräutergärtner Dr. Hagen Gottschling aus Diedrichshagen bei Greifswald, der bereits zum fünften Mal mit dabei ist. Etwa 180 Heil- und Gewürzpflanzen hatten Gottschling und seine Frau Simone im Angebot. So ziemlich alles, was das Kräuterherz begehrt war dabei, so auch das sehr im Trend liegende Basilikum – natürlich in verschiedensten Sorten – und Baldrian. Der hat bei weitem nicht nur eine beruhigende Wirkung: „Das Heilkraut eignet sich hervorragend für einen grünen  Salat und schmeckt so ähnlich, wie Feldsalat“, weiß der Biologe.


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Gelbe Umspannplattform passierte Warnemünder Molenköpfe

Fast jedem Warnemünde-Urlauber ist in den vergangen Wochen bei seinem Spaziergang über die Bahnhofsbrücke das gelbe Ungetüm im Werftbecken aufgefallen. Damit ist’s nun vorbei.

Die auf der Nordic Werft gebaute selbstaufrichtende Offshore-Konverterplattform BorWin beta – wegen ihrer auffälligen Farbgebung auch „weltgrößter Briefkasten“ genannt – wurde am letzten Sonntag mit drei Schleppern an ihren Installationsort 125 km vor der deutschen Küste bei Borkum gebracht. Die mehr als 10.000 Tonnen schwere Plattform ist 35 Meter hoch, 51 Meter breit und 72 Meter lang. BorWin beta soll den im Nordseewindpark vor der Insel Borkum erzeugten Strom umwandeln, damit er zum Festland übertragen werden kann.


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50.000. Leuchtturm-Besucher kommt aus München

Walter Vogt, Leuchtturm-Vorstandsmitglied und Schatzmeister, begrüßte am Montag den vierjährigen Leopold Kirschner als 50.000. Besucher des Warnemünder Wahrzeichens. Der kleine Leopold macht mit seinen Eltern Mildred und Andreas Kirschner und Schwesterchen Martha Urlaub im benachbarten Kühlungsborn. Die Familie aus München wird durch David Aumeyer begleitet und ist zum ersten Mal im Ostseebad Warnemünde. „Wir wollen uns die großen Kreuzliner anschauen“, bekennt Mildred Kirschner. Traditionell erhielt die Jubiläumsfamilie eine Urkunde, einen Tidingsbringer und einen kleinen Strauß Blumen als Geschenk. Selbstverständlich war für Familie Kirschner auch die Leuchtturmbesteigung kostenfrei.

Der Run auf den Warnemünder Leuchtturm begann in diesem Jahr wegen der lang anhaltenden Kälte erst später als in den Vorjahren. Trotzdem hofft Walter Vogt, die 60.000er-Marke noch zu erreichen. „Es werden langsam weniger Urlauber, das merken auch wir“, sagt der Leuchtturmmann. Regulär schließt der Leuchtturm nach dem ersten Oktoberwochenende. „Ist das Wetter schön, werden wir während der Oktoberferien kurzfristig und nach Bedarf wiedereröffnen“, kündigt Walter Vogt an.


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Kühleres Wasser und Feuerquallen vor Warnemünde

Regelmäßige Ostseebader haben es längst bemerkt: Mit dem anhaltenden Nordostwind hat sich das Wasser am Warnemünder Küstensaum deutlich abgekühlt. Außerdem trüben derzeit Feuerquallen-Schwärme das Badevergnügen.

Die Nesselquallen sind deutlich voluminöser als die harmlosen Ohrenquallen. Ihr ausgefranst wirkender Körper ist mit meterlangen Tentakeln versehen, die wiederum über eine Vielzahl von Nesselzellen verfügen. Bei Berührung der Tentakel wird ein Gift injizieren und es kommt zu allergischen Reaktionen der Haut, sie ist gerötet und angeschwollen – ähnlich wie bei Brennnesselkontakt. Gefährlich ist der Kontakt mit der Feuerqualle für gesunde Menschen nicht. Behandelt werden die betroffenen Hautpartien mit Essig oder Salzwasser aus der Ostsee.


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Dicke Luft im Ostseebad?

Aktuellen Mess-Ergebnissen zufolge ist die Feinstaubbelastung in Warnemünde höher, als die in Berlin. Ursache für die Unmenge an Kleinstpartikeln in der Luft könnten die vielen Kreuzliner sein. Schon seit Jahren fordern Warnemünder, dass die Stromaggregate während der Liegezeiten abgeschaltet werden. Das ist allerdings nur möglich, wenn die Schiffe ihren Strom anderweitig beziehen können. Landstrom könnte dabei eine Entlastung bringen.

In die Pflicht genommen werden sollten jedoch vor allen Dingen die Kreuzfahrtreedereien. Filteranlagen und die Ablösung von Schweröl als Treibstoff, so die einhellige Expertenmeinungen, sind zwingende Voraussetzung für einen nachhaltigen Kreuzfahrttourismus.


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Sanierung der Friedrich-Franz-Straße verschoben

48 Linden sollten in der Warnemünder Friedrich-Franz-Straße im Rahmen der erforderlichen Grundsanierung gefällt werden. Mittlerweile  sind die Bäume Gegenstand einer gerichtlichen Auseinandersetzung zwischen BUND und Stadtverwaltung geworden. Bis zur endgültigen Klärung dieser Angelegenheit bleiben die Linden unangetastet, erklärte kürzlich Bausenator Holger Matthäus „Es ist eine Selbstverständlichkeit des kulturvollen Umgangs miteinander, dass ein Klagegegenstand bis zur Rechtsprechung nicht beseitigt wird.“

Das Planungs- und Genehmigungsverfahren für die Sanierung der Friedrich-Franz-Straße ruht bis auf weiteres. Durch das Gerichtsverfahren verschiebt sich die Sanierung auf unbestimmte Zeit und es droht der Wegfall von Fördermitteln.


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Umweltfreundlicher Auto-Konvoi legte Stopp am Leuchtturm ein

Die „Hansa Green Tour“ mit etwa 15 rundum umweltfreundlichen Autos legte in der vergangenen Woche einen Zwischenstopp am Warnemünder Leuchtturm ein. Zu den innovativen Fahrzeugen gehörten neben Elektro, Erdgas oder Hybrid angetriebene PKW, Transporter und Pickup auch wahre Exoten, wie der Elektro Lotus Elise und ein Tesla Model S – ein brandneues viersitziges Elektro-Sportcoupé. Letzterer wurde von dem holländischen Mitinitiator der Tour Roel Swierenga auf den Leuchtturmvorplatz gefahren. Und der 42jährige bekennt auch gleich freimütig: „Ich möchte niemals mehr ein anderes Auto fahren.“

Mit 100.000 Euro ist der Sportwagen in der Anschaffung natürlich recht teuer. Bedenkt man allerdings, dass eine Batteriefüllung nur 2 Euro kostet und diese immerhin für 350 Kilometer reicht, ist der Gedanke daran schon wieder erträglicher. Aus dem Stand kommt der Bolide übrigens auf seine Maximalgeschwindigkeit von 250 km/h und zu hören ist er dabei gar nicht.

Rostocks Umweltsenator Holger Matthäus freute sich über den Tourstopp in Warnemünde und erklärt, dass auch die Hansestadt Rostock mehr und mehr auf innovative Mobilität setzt: „Etwa 100 Fahrzeuge der kommunalen Flotte fahren bereits mit Gas Strom oder Hybrid.“

Rund 20 Unternehmen aus den Niederlanden starteten bei der Hansa Green Tour am 21. August im niederländischen Groningen und fahren von Hansestadt zu Hansestadt, um Werbung für umweltfreundliche Technologien und neue Mobilität zu machen und um geschäftliche Kontakte über die Grenzen hinweg zu knüpfen.


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Nerz-Alarm an der Westmole

Amerikanische Nerze, auch Minke genannt, sind ursprünglich in Nordamerika beheimatet. Mittlerweile fühlen sich die Räuber auch an der Warnowmündung zu Hause. Beobachtet wurde eine Mink-Gruppe kürzlich am Fuß der Warnemünder Westmole. Sie verstecken sich dort in den Hohlräumen des steinernen Bollwerks. Die Minke sind nicht scheu und fühlen sich augenscheinlich sicher. Ihr dichtes braunes Fell ist wasserabweisend. Die possierlichen Mardertiere sind phantastische Schwimmer und Taucher.

Nahrung finden sie reichlich in den Mülleimern am Strom und außerdem jagen die nachtaktiven Fleischfresser gern Ratten. Selten erbeuten sie auch Wasservögel und Fische. Es bleibt abzuwarten, wie sich die „Neubewohner“ in das heimische Tier-Gefüge integrieren.

Wegen seines schönen Fells wurde der amerikanische Nerz Mitte des letzten Jahrhunderts nach Europa importiert und dort in Pelztierfarmen gehalten. Bei den Warnemünder Minken könnte es sich also um „Gefangenschaftsflüchtlinge“ handeln.


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Supersommer 2013 verabschiedet sich standesgemäß

Zünftig neigt sich der Sommer 2013 seinem Ende zu. Was Anfang Juli mit hochsommerlichen Temperaturen und Sonne satt begann, lässt auch Ende August kaum etwas zu wünschen übrig. Das vergangene Wochenende trumpfte in Warnemünde nochmals mit eitel Sonnenschein und Temperaturen über der 20 Grad-Marke auf.

Perfekte Bedingungen, nicht nur für die vielen begeisterten Zuschauer der DFB-Beachsoccer-Finalspiele am Nivea Haus Active Beach. Nach wie vor wird gebadet, gesonnt und gespielt was das Zeug hält. Dass die Schule in den meisten Bundesländern wieder begonnen hat, ist auch in Warnemünde zu merken. Trotz des sommerlichen Wetters lichten sich die Handtuchreihen am Strand zunehmend.

Vom 5. bis 8. September wird die Saison in Warnemünde übrigens traditionell mit dem Stromfest verabschiedet. Danach wird es wieder deutlich ruhiger im Ostseebad und die Zeit der Genießer beginnt.


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Krötenzäune wurden beseitigt

Auf einer Länge von etwa 300 Metern beseitigten Auszubildende des städtischen Grünamtes in der Warnemünder Parkstraße kürzlich die nicht genutzten Krötenzäune – amtlicherseits „Kröten-Leit-Einrichtungen (KLE)“ genannt. Schwere Technik behinderte dabei die vorbeifahrenden Radfahrer. „Komplett absperren ging gleich gar nicht“, sagt Lehrausbilder Daniel Höft „die Radfahrer müssen dann auf die Straße ausweichen und das ist gefährlich.“

Die Warnemünder sind erstaunt, wurden die Krötenzäune nach der Wende doch mit viel Aufwand und Geld installiert. Nach Aussage des Grünamt-Mitarbeiters wird das Leitsystem durch die Froschlurche nicht mehr genutzt. Offenbar gibt es im Küstenwaldstreifen Parkstraße keine Kröten mehr.


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Preisgekrönter Film "Gnade" im Munch-Haus

Am Samstag, dem 31. August 2013 um 19.00 Uhr ist die norwegische Filmproduzentin Kristine Knudsen im Warnemünder Edvard-Munch-Haus zu Gast. Nach Filmstudien in Norwegen, Deutschland und Spanien gründete sie mit einem Partner 2006 eine eigene Filmproduktion in Berlin, die erfolgreich intelligente und unterhaltsame Geschichten produziert.

Die Filmemacherin lebt in Berlin und wird den von ihr mitproduzierten Kinofilm „Gnade" ‒ Regie: Matthias Glasner, in den Hauptrollen: Jürgen Vogel und Birgit Minichmayr ‒ präsentieren. „Gnade" wurde auf dem Filmfest Hamburg 2012 mit dem Drehbuchpreis ausgezeichnet, erhielt den Bayrischen Filmpreis 2012 für die Bildgestaltung und wurde in drei Kategorien für den Deutschen Filmpreis 2013 nominiert.


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Woche vom 28.08. bis 03.09.2013


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